Ablauf einer Heilsitzung

Veröffentlicht am 5 April, 2016

Vor einer ersten Behandlung weiss ich nur den Namen des Klienten, damit ich mit meinen Wahrnehmungen nicht voreingenommen bin. Bei einer Heilsitzung liegt der Klient bekleidet auf der Liege. Seine Augen sind geschlossen und er wird von mir aufgefordert, wenn möglich nicht zu schlafen, sondern nur seinen Körper zu beobachten. Natürlich dürfte er auch schlafen, doch wäre es schade, wenn er nicht erleben und spüren könnte, was alles "passiert", während meine Hände, die als Kanal dienen, Heilenergie übertragen und die Selbstheilung anregen. Dank meinen medialen und intuitiven Fähigkeiten spüre ich wo der Klient im Körper Blockaden, Schmerzen oder Narben hat. Oft werden mir Bilder übermittelt, die dann am Ende der Heilsitzung besprochen werden. Die meisten Klienten nehmen eine angenehme Schwere(-losigkeit) ihres Körpers wahr. Nicht selten fühlen sie eine Berührung, sehen ebenfalls Bilder und Farben. Einige riechen sogar einen wunderbaren Duft oder spüren einen Lufthauch. Diese Erlebnisse sind nicht von mir verursacht, sondern von Lichtwesen, die sich manchmal zu erkennen geben. Wie ein Wunder ist es dann auch jeweils für mich, wenn Klienten während der Behandlung einen Arm bewegen können, welcher durch eine erfolgte Operation steif und schmerzhaft war. Oder wenn sich ein Beckenschiefstand von selbst ausgleicht und auch so bleibt. Das anschliessende Gespräch ist dann immer sehr spannend, da das Erlebte ausgetauscht wird. Zuerst erzählt der Klient, dann ich. Auf diese Weise finden wir sehr oft die geeignete Lösung oder kommen zur Ursache des Problems. Dazu braucht es viel Vertrauen und Offenheit, was ich sehr schätze.